Der Hahn, der goldene Eier legte

Ein Hahn, der gol­de­ne Eier legt? Da wun­dert sich der Bau­er, der Leh­rer kann es nicht glau­ben und der Mil­lio­när will ihn gleich kau­fen. Aber sie machen dem Hahn nur Angst und der legt dann nur Hüh­ner­dreck. Gol­de­ne Eier legt er nur noch, wenn es kei­ner merkt und kei­ner was von ihm will. 

Der Zirkusbesuch

Enkel Robert darf mit Oma und Opa eine Zir­kus­vor­stel­lung besu­chen. Aber die Oma hat ihre Bril­le ver­ges­sen, Robert muss ihr immer erklä­ren, was in der Mane­ge läuft. Und Opa ist schwer­hö­rig und fragt ihn immer hin­ter­her, was er zur Oma gesagt hat. Dazu hat Robert nicht lan­ge Lust und fängt an, Num­mern zu flun­kern, die gar nicht vor­ge­führt wurden.

Sie weinen und sie klagen

Als Moha­med die ver­bo­te­ne Tür öff­net, wird er zum Prinz­ge­mahl der Köni­gin im Reich der Frau­en. Was wird er erst erle­ben, wenn er auch dort eine ver­bo­te­ne Tür öff­net? Und schon sitzt er wie­der im Haus der Alten, die den gan­zen Tag nur jam­mer­ten und klagten.

Die Schatzsuche

Von dem India­ner, der von einem Schatz träum­te, den Pira­ten ver­gra­ben hat­ten und wie er die­sen Pira­ten­schatz tat­säch­lich auf einer ein­sa­men Insel entdeckte.

Die anhänglichen Pantoffeln

Weil sie gar so gut ankom­men, trägt Herr Mei­er sei­ne edlen Pan­tof­feln Tag für Tag, bis jeder in unse­rem Vier­tel den komi­schen Kerl kennt, der bei Wind und Wet­ter, Regen und Sturm nur in sei­nen Schlap­pen her­um­lief. Kein Wun­der, dass er sie bald schwe­ren Her­zens ent­sor­gen muss. Aber das war leich­ter gesagt als getan, erst wer­den sie ihm von den Nach­barn wie­der ins Haus gebracht. Dar­um ver­sucht er sie dort los­zu­wer­den, wo ihn bestimmt nie­mand kennt, aber von wegen! Auf den selt­sams­ten Wegen fin­den sie doch wie­der zu ihrem Besit­zer zurück, als ob sie an ihm kle­ben wür­den. Aber auch die­se schier end­lo­se Geschich­te fin­det schließ­lich noch ein über­ra­schen­des Ende. 

Doktor Papagei

Was ein Papa­gei anstellt, der im Behand­lungs­zim­mer im Käfig sitzt und dem Dok­tor abguckt, wie man Men­schen hyp­no­ti­siert. Wie er schließ­lich bemerk­te, dass er selbst auch hyp­no­ti­sie­ren konn­te, sogar den Dok­tor hyp­no­ti­sier­te und selbst den Dok­tor spiel­te, bis das auf­flog, er aber ent­wi­schen konn­te. Man weiß es zwar nicht genau, es ist nur ein Gerücht, aber danach soll er in einer Schul­klas­se auf­ge­taucht und sogar die Leh­re­rin und den Rek­tor hyp­no­ti­siert haben.

Der Riese Hunold

Der Mund erzählt, mit wel­chem Trick des­sen klu­ge Frau den Rie­sen Hunold davor bewahr­te, von einem stär­ke­ren Rie­sen klein gemacht zu wer­den. Aber auch die Hän­de, die Füße, ja alle Kör­per­glie­der spie­len mit und zei­gen, was in der Geschich­te vor sich geht. 

Es ist nicht einfach, alles richtig anders zu machen

Herr Mei­er woll­te ja schon immer anders sein als ande­re Men­schen. Die Geschich­te berich­tet, was er alles falsch macht, um sich von ihnen zu unter­schei­den. Damit fällt er natür­lich auf und kommt als Son­der­ling sogar ins Fern­se­hen. Aber das hat ihm lei­der nicht gut getan: zu vie­le Leu­te mach­ten ihm das nach, um auch ins Fern­se­hen zu kom­men. Da muss­te Herr Mei­er doch wie­der alles rich­tig machen, um sich von ihnen zu unter­schei­den, oder?

Die Geschichte vom Zauberer und vom Garkoch

Ein Zau­be­rer macht einen ein­fa­chen Gar­koch zum Gelieb­ten der Toch­ter des Kali­fen Harun-al-Rach­id. Als es ent­deckt wird, befiehlt der hohe Herr Gar­koch und Zau­be­rer dem Hen­ker zu über­ge­ben. Die Neu­gier aber treibt ihn vor­her noch zu erfah­ren, wie der Zau­be­rer den jun­gen Mann in den Palast schmug­gel­te. Als Pro­be sei­ner Kunst bit­tet der Zau­be­rer den Beherr­scher der Gläu­bi­gen in eine Schüs­sel zu stei­gen, wo er wah­re Wun­der erle­ben wer­de. Der miss­traui­sche Kalif schickt erst ein­mal sei­nen Wesir vor, doch als ihm der ver­si­chert, Erstaun­li­ches erlebt zu haben, wagt auch er den Sprung in die Schüs­sel. Was er dabei erfährt, besänf­tigt ihn und er stimmt der unglei­chen Ver­bin­dung zu.

Die kleine weiße Wolke

Eine klei­ne wei­ße Wol­ke sucht nach einem Freund, aber immer wird sie abge­wie­sen, bis sie dem lus­ti­gen Wind begeg­net. Die bei­den ver­ste­hen sich gut und spie­len den ein­ge­bil­de­ten Bes­ser­wis­sern aller­hand Streiche.

Der verhexte Ring

Wie der ver­hex­te Ring in die Welt kam, was mit dem- oder der­je­ni­gen pas­siert, die ihn am Fin­ger trägt, und wie er von einer Hand zur ande­ren wan­dert, erzählt die­se Geschich­te, die ein ita­lie­ni­sches Mär­chen wei­ter phantasiert.

Traumgeschichten

War­um sich Erich für sei­ne klei­ne Schwes­ter immer neue Träu­me aus­dach­te, obwohl er doch behaup­te­te, nie­mals zu träu­men. Und wie er sie dann dazu bringt, sich selbst Träu­me aus­zu­den­ken und sie ihm zu erzählen.

Die Geschichte vom Mann, der einen Traum träumte

Wie arm­se­lig ver­lie­fe das Leben Jus­sufs, des Fischers, wür­de er nicht Nacht für Nacht als rei­cher Mann durch die Gär­ten des Traums wan­dern. Dort begeg­net er eines Nachts dem Mäd­chen Traum, das am Ende zu einem Men­schen aus Fleisch und Blut wird, wäh­rend er sich in ein Traum­we­sen verwandelt.

Das große Tauziehen

Wie die Schild­krö­te dem Ele­fan­ten und dem Nil­pferd weis­macht, dass sie genau­so stark ist wie sie, und war­um die­se Bei­den das auch wirk­lich glauben.

Der Tagdieb und der Nachtdieb

Zwei Die­be sind mit der glei­chen Frau ver­hei­ra­tet, ohne dass die Bei­den das wuss­ten. Als sie es ent­de­cken, will sie den als recht­mä­ßi­gen Ehe­mann behal­ten, der sich als der geschick­te­re Dieb erweist. Zwei Mal zie­hen die bei­den los, um ihre unnach­ahm­li­che Kunst zu zei­gen. Aber es endet anders, als sie dachten. 

Die Steinsuppe

Als sich die Leu­te des Dor­fes wei­gern, dem hung­ri­gen alten Land­strei­cher Essen und Unter­kunft zu geben, denkt er sich einen Trick aus, um den­noch satt zu wer­den. Zum Wür­zen wirft er einen Stein in den Topf, und bit­tet die Kin­der ihm noch etwas zu brin­gen, damit die Sup­pe köst­lich schmeckt.

Der Steinbildhauer

War­um ist die­ser Stein­bild­hau­er nie zufrie­den mit dem, was er ist? Erst will er ein rei­cher Mann sein, dann die Son­ne, eine Wol­ke, der Wind, ein Fel­sen, um am Ende dann doch lie­ber wie­der Stein­bild­hau­er zu werden.

Der Hase macht sich lustig

Frech bit­tet der Hase, ihm sei­ne ins Was­ser gefal­le­ne Hacke aus dem See zu holen. Tat­säch­lich hat er sie in den Zwei­gen eines Bau­mes abge­legt, die sich über der spie­geln­den See­flä­che brei­ten. Beim Ver­such das Spie­gel­bild aus dem Was­ser zu fischen, fin­den die hilfs­be­rei­ten Tie­re dort aber nichts als Was­ser. Bis der Hahn kommt und sei­nem hin­ter­lis­ti­gen Trei­ben ein Ende macht.

Die Reise ins Paradies

Ein gött­li­cher Ele­fant ver­spricht dem Tem­pel­die­ner Gau­ba, ihn ins Para­dies mit­zu­neh­men. Und er wäre wohl auch mit sei­ner Frau, sei­nen Ver­wand­ten und sei­nem gelieb­ten Äff­chen ins Para­dies gekom­men, hät­te er sei­ner Frau nicht zei­gen müs­sen, wie groß dort die Melo­nen sind. Nur die­ses Äff­chen gelang­te in Para­dies, und wenn man ihm glau­ben darf, lebt sich’s dort gar nicht so paradiesisch.

Der aufdringliche Verfolger

Er war der liebs­te Hund, den man sich den­ken konn­te, nur eines konn­te er nicht lei­den: dass ihm einer hin­ter ihm oder vor ihm her­lief. Und was pas­sier­te, als er eines Tages durch die Hel­le Son­ne trot­te­te? Da lief ihm doch sein Schat­ten vor und hin­ter ihm her. Bis Coc­co nach ihm schnapp­te und ihn mir nichts dir nichts verschluckte.

Der fürchterliche Platsch

Ein Apfel fällt in einen See und macht Platsch, schon ren­nen die ängst­li­chen Hasen davon, und alle mög­li­chen Tie­re lau­fen ihnen aus Angst vor dem Platsch hin­ter­her. Bis sie der Bär auf­hält und mit ihnen zum See zurück­geht. Dort sehen sie: Es war nur ein Apfel, der ins Was­ser fiel.

Der dicke fette Pfannkuchen

Eine neue Fas­sung der guten alten Geschich­te vom Pfann­ku­chen, der aus der Pfan­ne springt und durch die Welt rollt, den alle, die ihm begeg­nen, vers­prei­sen möch­ten, der aber allen ent­wischt, bis ihn sein Schick­sal den­noch ereilt.

Der hinterhältige Nagel

Was in einem Haus pas­sier­te, in dem sich ein Nagel heim­lich aus der Wand zog und eine Ket­ten­re­ak­ti­on aus­lös­te. Und wie der Haus­herr, dem im ers­ten Stock ein Saft­trop­fen auf die Nase fällt, her­aus­zu­brin­gen ver­such­te, wer dar­an schuld war.

Herr Meier spart

Der red­se­li­ge Herr Mei­er beschließt eines Tages, die Wör­ter, mit denen er um sich warf, zusam­men zu hal­ten. Er übt sich dar­in, so wenig zu sagen, wie es nur geht. Jedes gespar­te Wort notiert er und bewahrt es in sei­nem Haus auf, bis das so voll ist, dass es dar­in für ihn kei­nen Platz mehr gibt. 

Das Krokodil an der Ampel

Weil es die Far­be Grün hasst, kämpft das Kro­ko­dil mit einer dreis­ten Ampel, die frech immer wie­der auf grün zurück­schal­tet. Zwar lernt es sei­ne Far­be Grün zu lie­ben, aber jetzt muss es mit der Ampel kämp­fen, weil die immer wie­der auf Rot schal­tet. Wie die­ser aus­sichts­lo­se Kampf wohl enden wird?

Die Katzenhochzeit

Die Kat­ze möch­te hei­ra­ten und wer will das lie­be Kätz­chen nicht zur Frau haben? Aber sie hat an allen etwas aus­zu­set­zen, bis sie den Gras­hüp­fer trifft. Den fin­det sie aller­liebst, aber dann gibt es ein lei­der Unglück beim Hochzeitsschmaus.

Der Kaffeetopf des Riesen

Wie soll er nur das Rie­sen­loch im Kaf­fee­topf des Rie­sen abdich­ten? Der arme Kes­sel­fli­cker holt mit sei­nem Jam­mern ein Küchen­ge­rät nach dem andern aus dem Schlaf. Jedes schlägt aus Mit­leid mit ihm Krach, bis ein Zwerg­lein von dem wil­den Geräusch­kon­zert auf­wacht und dem Kes­sel­fli­cker eine Zau­ber­pas­te schenkt. Damit kann er den Kaf­fee­topf dich­ten und wird von der Rie­sin reich belohnt.

Die Goldene Gans

Als sie sah, wie vie­le Leu­te und Din­ge an der Gol­de­nen Gans kleb­ten, muss­te selbst die tod­trau­ri­ge Prin­zes­sin von Por­tu­gal lachen.

Wie die Geschichten in die Welt kamen

Anfangs erzähl­te nur der Him­mels­gott Geschich­ten. Das ärger­te Anan­si, der woll­te, dass Geschich­ten über ihn erzählt wür­den. Der Gott stell­te ihm schwe­re Bedin­gun­gen, aber mit Hil­fe sei­ner Frau konn­te sie Anan­si erfül­len. Seit­dem wer­den über­all Anan­si-Geschich­ten erzählt.

Das Gerücht vom furchtbaren Kater

Der Fuchs hat den dicken fet­ten Kater aus der Stadt ein­ge­la­den. Der soll ja Zäh­ne haben schär­fer als ein Hai, ein Maul grö­ßer als ein Nil­pferd, und wer weiß, was sonst noch. Aus Angst vor ihm ver­schwin­den die Tie­re aus dem Wald und selbst der Fuchs macht sich am Ende aus dem Staub. Da wun­dert sich der dicke fet­te Kater aus der Stadt, dass es im Wald kei­ne Tie­re gibt und geht wie­der zurück in die Stadt.

Der Gedanken lesende Papagei

Das put­zi­ge Tier­chen, das Gedan­ken frem­der Men­schen hört und sie immer gleich her­aus­krächzt, ver­rät dem Kauf­mann, was sei­ne Kun­den den­ken. Aber lei­der ver­rät er auch, was der Kauf­mann über sei­ne Kun­den denkt. Das hät­te ihn fast sein Geschäft und sein Leben gekostet.

Es war einmal

Es war ein­mal ein geschich­ten­süch­ti­ger König, der sein Reich dem ver­sprach, der ihm end­lich eine Geschich­te erzählt, die nicht mit „Es war ein­mal“ beginnt. Drei Brü­der ver­su­chen es, aber nur dem Jüngs­ten gelingt es, weil er einem Bett­ler sei­ne ein­zi­ge Lira schenkte.

Die kluge Else

Eine Frau, die vor Angst zit­ter­te, weil sie sich vor­stell­te, was viel­leicht unter Umstän­den Furcht­ba­res pas­sie­ren könn­te, woll­te selbst der dum­me Hans nicht heiraten.

Der Breikessel

Wie eine schö­ne Mül­lers­toch­ter dem Mül­ler mit dem Koch­löf­fel in der Hand und der Mül­le­rin mit dem Brei­kes­sel auf dem Kopf hin­ter­her rennt, sie schließ­lich einen Prin­zen hei­ra­tet, aber der Brei in die­sem Kes­sel allen Gäs­ten bes­ser schmeck­te als der gan­ze Hochzeitsschmaus.

Der blutende Finger

Vom dum­men August, der nur will, dass ihm der Fin­ger ver­bun­den wird. Aber in jedem Geschäft wol­len sie erst etwas Ande­res von ihm haben und um das zu bekom­men rennt Freund August bestimmt wie­der in das fal­sche Geschäft.

Die schlaflose Badewanne

Die Bade­wan­ne kann nicht schla­fen, weil der Was­ser­hahn tropft. Was kön­nen die Bei­den unter­neh­men, damit das läs­ti­ge Plopp. plopp. plopp end­lich aufhört?

Die Ausreißer

Viel­leicht hät­te Han­no ja nicht gleich die Bade­zim­mer­tür ein­tre­ten müs­sen, viel­leicht hät­te auch sei­ne Mut­ter bes­ser ver­ste­hen kön­nen, war­um er das mach­te, und viel­leicht hät­te Han­no nicht so sau­er sein müs­sen, dass er gleicht abhau­te. Viel­leicht wäre er ja auch bald wie­der zurück gegan­gen, wenn er an der Bus­hal­te­stel­le nicht ein Mäd­chen getrof­fen hät­te, die auch von zu Hau­se aus­ge­ris­sen war. Der schlug er vor, sei­ne reche Oma am Stein­hu­der Meer zu besu­chen, die es nur lei­der gar nicht gibt. Und dar­aus wur­de dann ein auf­re­gen­des Aben­teu­er, bevor die Bei­den doch wie­der gesund und mun­ter nach Hau­se fanden.

Die Amsel auf der Mauer

Die Amsel fürch­tet sich vor der Kat­ze, die Kat­ze vor dem Hund, der Hund vor der Zie­ge, die Zie­ge vor der Kuh, die Kuh vor dem Pferd. Das Pferd bil­det sich viel­leicht viel dar­auf ein, der Stärks­te zu sein, aber sei­ne Stär­ke nutzt ihm gar nichts gegen die klit­ze­klei­ne Stechmücke.

Die Geschichte von Abu Kassem und seinen Pantoffeln

Jeder in Bag­dad kann­te den rei­chen Geiz­hals, der zu gei­zig war, sich neu­es Schuh­werk zu leis­ten und immer noch einen Fli­cken auf sei­ne abge­nutz­ten Pan­tof­feln set­zen ließ. Als ihm ein Freund die Schu­he ver­tauscht, nimmt das Unglück sei­nen Lauf: Die Pan­tof­feln, die jeder kennt, rich­ten ein Unheil nach dem andern an, und Abus Kas­sem muss dafür haften. 

Die Geschichte von Abu Disa, der auch Usfur, der Spatz genannt wurde, und seiner Frau Scharada, der Heuschrecke

Scha­ra­da zwingt den Faul­pelz einen Wahr­sa­ger zu spie­len, und sie­he da, schier aus Ver­se­hen trifft er immer mit­ten ins Schwar­ze, wird schließ­lich gar zum Hof­wahr­sa­ger des Sul­tans ernannt. Aber was ist, wenn er sich dem­nächst ver­tut? Die Frau ver­rät ihm, wie er den ver­hass­ten Job ganz bestimmt wie­der los­wird. Aber das ist dann doch nicht so ein­fach, wie es sich dachte.